Die 10 besten Tipps bei ungewolltem Harnverlust

Männer sind es gewöhnt, im Alltag alles im Griff zu haben. Das sollte auch mit unfreiwilligem Harnverlust so bleiben! Mit unseren 10 Tipps kannst du Harnverlust aktiv entgegenwirken und wieder all das tun, was dir im Leben lieb und wichtig ist.

1. Genügend trinken

Viele Männer mit Blasenschwäche trinken absichtlich weniger. Die Vorstellung: Wenn man weniger trinkt, dann muss man weniger zur Toilette. Das ist jedoch falsch! Vielmehr verstärken sich die Beschwerden. Der Grund: Wenn die Niere zu wenig Flüssigkeit bekommt, konzentriert sich der Harn und reizt die Blase. Die richtige Empfehlung lautet daher, normal zu trinken. Das heißt täglich mindestens zwei Liter Flüssigkeit. Wasser und frische Säfte sind ideal. Auf harntreibende Getränke wie Kaffee, Tee und das geliebte Feierabendbier sollte hingegen möglichst verzichtet werden.

2. Gesund essen

Bestimmte Nahrungsmittel können bei Blasenschwäche ebenfalls negative Auswirkungen haben: Scharfe Speisen produzieren scharfen Urin und reizen die Blase. Gleiches gilt für säurehaltige Gerichte. Wer auf bestimmte Speisen oder Zutaten empfindlich reagiert, sollte sie weglassen. Darüber hinaus ist bei Blasenschwäche eine gute Verdauung wichtig. Denn ein verstopfter Darm übt Druck auf die Blase aus. Durch viel Bewegung und ballaststoffreiche Ernährung wie Vollkornbrot, Obst und Gemüse wird die Darmtätigkeit angeregt und der Stuhlgang erleichtert.

3. Gewicht reduzieren

Übergewicht erhöht den Druck im Bauchraum und auf die Blase. Durch eine gezielte Gewichtsabnahme lässt sich einer Blasenschwäche zu Leibe rücken. Keine Angst, es muss nicht gleich eine radikale Diät sein: Bereits eine Gewichtsreduktion um 5 bis 10 Prozent entlastet den Beckenboden und sorgt für Besserung. Übrigens: Mehrere kleine Mahlzeiten sind besser als dreimal täglich ein üppiges Mahl. Durch ein großes Glas kohlensäurereiches Wasser oder Saft vor dem Essen lässt sich der Appetit bremsen. So fällt weniger essen leichter.

4. Entspannung

Blasenschwäche kann auch durch Stress ausgelöst werden. Im Alltag sollte daher genug Zeit zur Entspannung eingeplant werden. Das heißt: Öfter mal eine kleine Pause zum Durchatmen machen! Bereits ein kurzer Spaziergang in der Mittagspause entspannt und entlastet Körper sowie Geist. Auch einfache Entspannungstechniken wie Atemübungen oder Meditation können helfen. Und: Einfach mal „nein“ sagen, wenn man sich überfordert fühlt und einen Gang zurückschalten muss.

5. Rauchen aufgeben

Rauchen verursacht zwar keine Blasenschwäche. Aber der typische Raucherhusten kann auf die Blase drücken. Vielleicht ist das genug Motivation, um mit dem Rauchen aufzuhören?

6. Sport treiben

Sport wirkt durchblutungsfördernd, stärkt die Muskeln und das Selbstvertrauen. Gerade bei Blasenschwäche empfehlen sich verschiedene Sportarten, die den Beckenboden stärken oder zumindest entlasten. Am besten eignet sich leichter Laufsport, beispielsweise Wandern, Gehen oder Walking. Aber auch Schwimmen und Radfahren sind bei Harnverlust ohne Weiteres möglich. Ungünstig sind hingegen Sportarten, die mit Springen, Aufprallbewegungen oder vielen Starts und Stopps verbunden sind. Dazu zählen Joggen, Tennis und Squash – aber auch der Männersport Nummer eins: Fußball.

7. Richtig heben

Männer sind starke Kerle. Aber schweres Tragen und Heben ist auch für ihren Rücken eine extreme Belastung. Zudem wird die Muskulatur im Bauch und Becken stark beansprucht, was zu ungewolltem Harnverlust führen kann. Daher sollte „Mann“ immer versuchen, richtig zu heben: Beine ein wenig mehr als beckenbreit auseinander stellen und in die Hocke gehen. Darauf achten, dass der Rücken gerade bleibt. Jetzt den Gegenstand mit der Kraft der Beine heben und dabei gleichzeitig den Beckenboden anspannen.

8. PC-Muskel-Workout

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Ein trainierter Beckenboden ist auch für Männer eine gute Sache: Die Durchblutung im Penis wird gefördert sowie Standfestigkeit und Ausdauer der Erektion erhöht. Sogar unfreiwilliger Harnverlust lässt sich damit reduzieren und wieder in den Griff bekommen. Einfach Anspannen! In der PCW-App („PC-Workout“) von TENA MEN zeigt Sportmediziner Prof. Dr. Thomas Kurscheid, wie sich die PC-Muskeln gezielt kräftigen lassen. Die Übungen sind einfach und können überall, jederzeit und unbemerkt durchgeführt werden. Die App gibt es kostenlos auf www.tenamen.de.

9. Arzt um Rat fragen

Männer mit ungewolltem Harnverlust sollten unbedingt mit ihrem Arzt sprechen. Denn es gibt Behandlungsmethoden, die die Situation entscheidend verbessern können. Je früher die Therapie einsetzt, umso besser sind die Aussichten auf Erfolg. Deshalb ist der Arzt bei Blasenschwäche der Ansprechpartner Nummer eins.

10. Spezielle Schutzprodukte verwenden

Bis sich der ungewollte Harnverlust gebessert hat und darüber hinaus helfen Schutzprodukte, die speziell auf die männliche Anatomie zugeschnitten sind. TENA MEN bietet ein großes Sortiment diskreter, saugfähiger und komfortabler Protektoren und Schutzhosen speziell für Männer.

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